Energiediät für die Küche

Alte Haushaltshelfer haben einen großen Energiehunger. Höchste Zeit, sich von Küchen-Oldies zu verabschieden: Moderne Geräte arbeiten viel sparsamer, intelligenter und bieten wesentlich mehr Komfort. Das lohnt sich vor allem bei den Energiefressern Kühl- und Gefrierschrank.

Perfektes Design, einfache Bedienung, pfiffige Extras und minimaler Stromverbrauch: Moderne Geräte der besten Energieeffizienzklasse ersetzen dank neuer Technik und intelligenter Programme zwar nicht den Küchenchef, aber machen Kochen und Backen so einfach wie nie.

Die Energiediät in der Küche beginnt bei den Geräten mit dem größten Appetit auf Strom: In einem Vier-Personen-Haushalt verbrauchen Kühl- und Gefriergeräte etwa 24 Prozent, Herd und Backofen 12 Prozent und der Geschirrspüler 4 Prozent. Auch der Abschied von Vorurteilen hilft: Geschirr von Hand abspülen kommt billiger - im Gegenteil. Kleine Tricks und einfache Regeln helfen ebenfalls, Energie und Geld zu sparen. Wer sie beachtet, schont außerdem die Umwelt. Auf Komfort muss niemand verzichten.

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Experten-Tipp zum Kauf von Kühl- und Gefriergeräten

  • Wer sich ein neues Kühl- und Gefriergerät zulegen möchte, der sollte sich für ein Gerät mit der besten Effizienzklasse A++ entscheiden.
  • Wer bereits ein Gefriergerät im Haushalt hat, verzichtet beim neuen Kühlschrank lieber auf das Drei-Sterne-Gefrierfach.
  • Die No-Frost-Funktion verhindert eine Eisbildung in den Gefriergeräten und -fächern. Zudem entfällt das lästige Abtauen. Da diese Geräte aber mehr Energie verbrauchen, ist die Funktion nur dann sinnvoll, wenn durch häufiges Öffnen der Tür verstärkt Feuchtigkeit in das Gerät gelangt.
  • Am besten vorher überlegen, wie groß das Gerät wirklich sein muss: In einem Single-Haushalt reicht meist ein Kühlschrank mit etwa 100 bis 140 Litern Nutzinhalt. Bei einer Familie rechnet man mit rund 60 Litern Nutzinhalt pro Person.