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Energiespartipps für Ihr Zuhause

Bis zu 600kWh pro Jahr spart ein durchschnittlicher Haushalt, wenn effizienter mit Energie umgegangen wird. Unsere Energiespartipps:

Stimmt der Durchmesser von Topf- oder Pfannenboden nicht mit der Herdplatte überein, verschenken Sie über 30 Prozent der eingesetzten Energie.

Ebene Topf- oder Pfannenböden, das Verschließen mit dem passenden Deckel sowie das Zurückschalten nach dem Ankochen auf die erforderliche Dauertemperatur spart Energie. Stellen Sie Kochplatten oder -zonen vor Ende der Garzeit ab, da die Restwärme einige Minuten vorhält.

Nutzen Sie den Backofen voll aus: Bei Ober- und Unterhitze können auf einer Ebene gleichzeitig zwei Kuchen gebacken werden – bei Betrieb mit Umluft einfach mehrere Ebenen belegen. Backofen nur in Ausnahmefällen vorheizen. Bei langer Back- und Bratdauer Nachwärme nutzen – diese reicht für rund 5 bis 10 Minuten.

Sind Essensreste vorhanden, sollten diese vorher abkühlen, bevor sie ihren Platz im Kühlschrank finden. Ein richtig eingestellter Kühlschrank sollte generell nicht auf der kältesten Stufe laufen. Die Lebensmittel halten sich genauso gut und entfalten viel schneller ihr Aroma. Um Strom zu sparen, sollte ein Kühlschrank mit System gefüllt werden, dadurch entfällt ein Suchen nach den Lebensmitteln bei unnötig lang geöffneter Tür.

Waschen Sie immer mit voller Trommel – die Einsparung beim halben Programm liegt lediglich bei 15 bis 20 Prozent. Möglichst immer mit niedriger Waschtemperatur waschen und so wenig Waschmittel wie möglich verwenden. Verwenden Sie den Trockner nur mit voller Trommel. Geben Sie die Wäsche gut ausgeschleudert in den Trockner (mindestens 1200 Umdrehungen pro Minute) und wählen Sie den richtigen Trocknungsgrad. Nach jedem Trocknen das Flusensieb säubern.

Um die Wärme ungehindert in den Raum abgeben zu können, müssen Heizkörper frei stehen. Es ist ratsam, nachts die Temperatur abzusenken, aber den Raum nicht völlig auskühlen zu lassen.

Geschlossene Roll-, Fensterläden und Vorhänge, die das Fenster, nicht jedoch den Heizkörper abdecken, halten Kälte und Zugluft ab und verhindern ein schnelles Entweichen der Wärme. Abgedichtete Fenster- und Türfugen sparen bis zu 5 Prozent Heizenergie.

Richtig lüften: Das heißt, die Fenster kurze Zeit weit öffnen. Dauerhaft gekippte Fenster lassen viel Wärme hinaus.

Energiesparlampen verbrauchen rund 80 Prozent weniger Strom als normale Glühlampen. Zum Beispiel liefert eine Energiesparlampe mit elf Watt etwa die gleiche Lichtmenge wie eine herkömmliche Glühlampe mit 60 Watt. Die Lebensdauer von hochwertigen Energiesparlampen liegt bei 8.000 bis 12.000 Stunden gegenüber meist nur 1.000 Stunden bei herkömmlichen Glühlampen.

Allein die Leerlaufverluste verursachen in einem durchschnittlichen Haushalt Kosten von rund 85 Euro jährlich. Sie treten auf, wenn ein Gerät Strom verbraucht, ohne seine eigentliche Funktion zu erfüllen. Das ist zum Beispiel im Bereitschaftsbetrieb (Stand-by) der Fall oder wenn das Gerät nur vermeintlich ausgeschaltet ist – wie bei einigen Halogenleuchten, deren Netzteile weiterhin am Stromnetz hängen und Strom ziehen.

Vor allem Haushaltsgroßgeräte müssen ein Etikett tragen, auf dem auch der Verbrauch an Energie angegeben ist. Die Geräte werden in Energieverbrauchsklassen eingeteilt: von A+++ für besonders effizient bis G für besonders ineffizient. Diese Pflicht zur Kennzeichnung gilt für Geräte zum Kühlen, Gefrieren, Waschen, Trocknen und Spülen. Auch Glühlampen für den Hausgebrauch, Klimageräte und Elektrobacköfen müssen auf diese Weise gekennzeichnet sein.

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